Zentrale Themen auf den Punkt gebracht.

Die Werbeagentur Publicis und die Allgemeine Plakatgesellschaft apg ermöglichen mit ihrer grosszügigen Unterstützung der Frauenzentrale Zürich, mit wichtigen Themen eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Dafür danken wir den beiden Unternehmen. 

Unsere Kampagnen:

2015: Ungewöhnliches Video zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen!

Für viele Frauen ist das traute Heim ein Ort des Schreckens: Sie werden zu Hause geschlagen, gedemütigt und bedroht. Im Schnitt stirbt in der Schweiz alle zwei Wochen eine Frau an den Folgen häuslicher Gewalt. Ziel der aktuellen Kampagne der Frauenzentrale ist es, die Bevölkerung zu sensibilisieren und darauf hinzuweisen, dass Gewalt in Paarbeziehungen uns alle angeht. Denn häusliche Gewalt ist nicht Privatsache. Es ist ein Hauptmerkmal häuslicher Gewalt, dass sie sich im Verborgenen abspielt. Und genau dies ist einer der Hauptgründe, weshalb Fachleute raten, immer zu reagieren. Aussenstehende sollen sich einmischen.

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2015: Weiblich darf nicht weniger Wert sein!Der Grundsatz der Lohngleichheit für Frau und Mann ist in der Bundesverfassung und im Gleichstellungsgesetz verankert. Trotzdem verdienen Frauen gemäss der letzten Schweizer Lohnstrukturerhebung für gleichwertige Arbeit 18,9 Prozent weniger als Männer. Ein Teil der Lohnungleichheit ist erklärbar, etwa durch Dienstjahre, Stellung im Betrieb oder Ausbildungsniveau. Doch es bleibt ein gewisser Teil an Lohnungleichheit, der nicht erklärbar ist. Auf diesen Missstand will die Frauenzentrale, mit Unterstützung der Werbeagentur Publicis, aufmerksam machen. 
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Weitere Sujets:




2014: Häusliche Gewalt kennt selten nur ein Opfer

Am Anfang des Spots sehen wir ein Mädchen im Schlafzimmer seiner Eltern. Sie zieht sich Mamas Kleider an und schminkt sich. Sie eifert – wie viele Kinder – ihrer Mutter nach. Was als verspieltes Kinderspiel anfängt, wandelt sich zum Ende des Spots in ein schockierendes Bild. Es macht klar, dass häusliche Gewalt selten nur ein Opfer kennt. In zwei von drei Fällen von Gewalt an Frauen leben auch Kinder im Haushalt. 

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2013 Equal Pay Day

2013 Equal Pay Day

Am Equal Pay Day 2013 erhalten Männer nur 80% der Summe, die sie am Bankomat abheben wollen. Die Reaktionen der Betroffenen gehen – mit Recht – von Kopfschütteln bis Entsetzen. Die Quittung, die der Bankomat am Ende ausspuckt, löst das Rätsel allerdings schnell wieder auf: Am Equal Pay Day sollen die Männer erleben, wie sich finanzielle Diskriminierung anfühlt. Mit dieser unkonventionellen Aktion will die Frauenzentrale Zürich die Debatte über Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern neu beleben. > Zum Video
 
Kampagne Wahlaufruf 2011Kampagne Wahlaufruf 2011
 
Kino-Kampagne 2009

Kino-Kampagne 2009 "Bevor Ihnen die Probleme über den Kopf wachsen"

Um die Bekanntheit unserer Beratungsangebote zu vergrössern und Frauen zu animieren, nicht zu lange mit dem Aufsuchen einer Beratungsstelle zu warten, lancierten wir zwei Mal in zehn Zürcher Kinos diesen Kinospot. 

 
Plakatkampagne 2008

Plakatkampagne 2008 "Lohngleichheit"

Trotz gesetzlicher Pflicht zur Lohngleichheit sind die Lohnunterschiede in der Privatwirtschaft im Kanton Zürich immer noch gross. Die Kampagne – die gleichzeitig der Auftakt eines neuen und wohl langjährigen Projektes der Frauenzentrale Zürich ist – greift damit einen gleichstellungspolitischen Evergreen auf. 

 
Plakatkampagne 2007

Plakatkampagne 2007 "Stopp häusliche Gewalt."

Von häuslicher Gewalt betroffen, sind in den meisten Fällen Frauen. Die Frauenzentrale Zürich setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz misshandelter Frauen ein. Zudem engagierte sie sich als ausserparlamentarische Organisation für das neue Gewaltschutzgesetz. Am 1. April 2007 trat das neue kantonale Gewaltschutzgesetz in Kraft. Zum gleichen Zeitpunkt startete die Frauenzentrale Zürich die Kampagne "Stopp häusliche Gewalt" im ganzen Kanton Zürich (Plakate, Tramplakate und Kinospot).

 
Plakatkampagne 2005

Plakatkampagne 2005 "Bessere Karrieretipps: Frauenzentrale."

Sind Frauen bereits gleich oder immer noch anders? Müssen Frauen in der Arbeitswelt wie Männer ticken? Die Frauenzentrale Zürich gab mit ihrer Kampagne, die auf Plakaten an best platzierten Stellen in der Stadt Zürich und im Tram zu sehen war, eine augenfällige Antwort auf all diese Fragen. Verkleidung und Anpassung sind kein erfolgsversprechender Weg, um diese Hindernisse zu überwinden oder sie sogar abzubauen. Frauen benötigen massgeschneiderte persönliche Strategien und Beratung.

 
Plakatkampagne 2004

Plakatkampagne 2004 " Wir kümmern uns um die Problemzone der Frau."

Auf humorvolle und zugleich stilvolle Art machen wir deutlich, wo die Problemzone der Frauen liegt: im Portemonnaie. 

 
Plakatkampagne 2003

Plakatkampagne 2003 "Gegen Gewalt in der Ehe"

In Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Publicis wurde im Dezember 2003 eine Plakatkampagne zum Thema Gewalt in der Ehe lanciert.

Besonders erfreulich war bei dieser Kampagne die Kooperation mit dem Mannebüro Zürich.